Geschrieben von: Cordula Meisgen
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13. Februar 2012
Gelistet in
Eiskunstlauf -
Leistungssport
Folgende Sportler-/innen wurden nach den Sichtungsmaßnahmen des Landes-Eissportverbandes NRW und erfolgreicher Prüfung in den Landeskader bzw. Bezirkskader der Saison 2011-2012 aufgenommen, wir gratulieren herzlich zu diesem sportlichen Erfolg:
Die Sichtungen bzw. Kaderprüfungen erfolgen nach den Prüfungskriterien des Landes-Eissportverbandes NRW:
LEV_Inhalte Kaderueberpruefung_09.pdf 225.55 KB
Landeskader D-Kader (ab Altersklasse 10):
Altersklasse 12: Lia Berdichevskaia
Altersklasse 11: Fiona Meisgen
Altersklasse 10 Mädchen: Celine Alexy, Carina Jabunin
Altersklasse 10 Jungen: Joel Koba
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Bezirkskader NRW: (Hinweis LEV: Die bisher gesichteten und in den D1-7 bis D2-9 Kader aufgenommenen Sportler werden ab dem 01.07.2011 (Beginn der Saison 2011/2012) als Bezirkskadersportler des LEV NRW geführt).
Altersklasse 9:
- Julia Eichmann
- Julia Pelle
- Alesia Rennella
Altersklasse 8:
- Jimmy Atila
- Jule Groenert
- Carolin Lethen
- Darja Shunitsev
Altersklasse 7:
Erläuterung Einführung Bezirkskader (Quelle LEV-NRW):
Organisation des Bezirkstrainings
Die Organisation des Trainingsbetriebes wird dezentral von jedem Bezirk selber geregelt. Bezirkskadersportler erhalten ausschließlich in den Bezirken ein Trainingsangebot (d.h. eine automatische Nutzung von Eiskapazitäten im LLZ ist ausgeschlossen).
Sichtungskriterien für Bezirkskadersportler
Die Sichtung von Bezirkskadersportlern erfolgt 2 * jährlich. Als erster Sichtungstermin wird als zentrale Sichtungsmaßnahme ein Lehrgang im LLZ Dortmund (März/April abhängig von den Osterferien) angeboten. Als zweiter Sichtungstermin wurde eine dezentrale Sichtungsmaßnahme in den jeweiligen Bezirken vereinbart. Als Sichtungskriterien gelten die bisherigen D-Kaderkriterien des LEV NRW für die Altersklassen AK 7 bis AK 9 aber auch die Perspektive eines Sportlers. Die Sichtung selber wird von einem Sichtungsgremium (Landestrainer und Bezirkstrainer) durchgeführt. Die Verweildauer im Bezirkskader ist in der Regel auf 3 Jahre begrenzt (Ausstiegsalter 10 Jahre) In begründeten Ausnahmefällen (Quereinsteiger mit hoher Perspektive) kann die Verweildauer bis zum 12 Lebensjahr gehen.
Zuordnung der Bezirke zu Stützpunkten
Die bisherigen Stützpunkte Dortmund, Düsseldorf, Essen, Krefeld und Wiehl stehen in den Bezirken als Trainingszentren zur Verfügung. Da in den Stützpunkten die Trainingskapazitäten knapp sind und vorrangig für das D-Kadertraining genutzt werden, soll zusätzlich durch Gespräche mit den Vereinen versucht werden, Trainingszeiten für das Stützpunkttraining bei den teilnehmenden Vereinen zu bekommen.